Was immer Sie wirklich glauben, wird Realität. Wenn Sie Ihren Glauben ändern, ändern Sie Ihre Realität.

Dieser Satz stammt (leider 🙂 ) nicht von mir, sondern von Brian Tracy, einem sehr erfolgreichen Buchautor, der über das Thema „Erfolg“ viele spannende Bücher geschrieben hat (und nicht nur das).

Seltsam, Brian Tracy sagt nicht: „Ändere das, was du tust, dann änderst du deine Realität“. Nein, er sagt: „Ändere das, was du glaubst, dann änderst du deine Realität“.

Die Richtung, die dein Leben nimmt, hängt davon ab, was du glaubst. Da lohnt es sich doch, nachzufragen, wie mensch denn zu seinen Glaubenssätzen kommt, oder?

 

Wie entstehen Glaubenssätze?

Du beginnst, zu lernen, sobald du auf diese Welt kommst – wir alle tun das 😉 – und die ersten Menschen, von denen du etwas lernst, sind deine Eltern, deine Geschwister – die Bezugspersonen, die für dich wichtig sind und denen du vertraust. Sie geben dir ihre Erfahrungen (und natürlich ihre Glaubenssätze) weiter.

Später lernst du von deinen LehrerInnen, FreundInnen… – den Medien, der Umwelt….

Stell dir also vor, deine Mutter lobt dich immer wieder dafür, dass du wirklich toll rechnen kannst! Und deine Fröhlichkeit und Freundlichkeit wird von aller Welt immer hervorgehoben, bestätigt und geschätzt. Was denkst du, was für ein Mensch du später sein wirst? Vermutlich ein freundlicher Mensch mit einem großen Freundeskreis – und dazu noch ein mathematisches Genie (oder zumindest eine talentierte Mathematikerin 🙂 ).

Was passiert aber, wenn dein Lehrer dich täglich damit aufzieht und dafür verspottet, dass du überhaupt kein Talent für die deutsche Sprache in Wort und Schrift hast? Wenn er deine Aufsätze grundsätzlich unter großem Gelächter vorliest? Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass du kein Mensch wirst, der gern liest, schreibt oder öffentlich redet.

Auf der anderen Seite bilden sich Glaubenssätze durch deine eigenen Erfahrungen. Immer, wenn du dich in diesem Leben bewegst, machst du Erfahrungen. Diese werden in deiner Wahrnehmung in positiv und negativ eingeteilt.

 

Glaubenssätze können dich fördern oder auch behindern

Förderliche Glaubenssätze helfen dir, dein Leben so zu gestalten, wie du es dir wünscht. Sie unterstützen dich darin, Lösungen für Probleme zu finden, mit anderen Menschen in gutem Kontakt zu stehen, ein gesundes Selbstwertgefühl zu haben.

Beispiele für förderliche Glaubenssätze:

  • Es findet sich immer eine Lösung.
  • Mich wirft so schnell nichts um.
  • Das Leben ist schön.
  • Ich lerne aus jeder Situation was Neues.
  • Ich bin begabt.

Behindernde Glaubenssätze machen dir dein Leben schwer. Sie hindern dich daran, dein Leben in der ganzen Fülle auszuschöpfen und zu genießen. Sie verhindern, dass du Freundschaften schließen oder Spaß haben kannst.

Beispiele für behindernde Glaubenssätze:

  • Ich bin nicht gut genug.
  • Ich werde sowieso immer übers Ohr gehauen.
  • Das Leben meint es nicht gut mit mir.
  • Menschen – ein Irrtum der Natur.
  • Ich bin ein Pechvogel und habe nix Gutes verdient.
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